Zurzeit laufen drei sehr interessante Dokumentationen im Kino an. Zum einen die Kriegsdokumentation Armadillo, bei der dänische Soldaten in Afghanistan ein halbes Jahr mit der Kamera begleitet wurden. Um die Tagesschau zu zitieren: “Ungeschminkt zeigt er die Verrrohung der jungen Soldaten an der Front, dem Ort, der Angst und Schrecken auslöst.”

Dann lohnt sich vielleicht auch ein Blick auf Restrepo. Diese Doku hat beim Sundance-Festival den Preis für die beste Dokumentation gewonnen. Auch hier geht es um den Afghanistan Krieg, diesmal aus der Sicht von amerikanische Soldaten.

Und dann läuft die Dokumentation Living In Emergency: Stories of Doctors Without Borders – hier gewähren die Mediziner ohne Grenzen zum ersten Mal direkten und ungeschminkten Einblick in ihren Alltag im Kongo und in Liberia.

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