admin on März 11th, 2010

Wieder einmal eine hervorragende BBC Dokumentation.

Chaos theory has a bad name, conjuring up images of unpredictable weather, economic crashes and science gone wrong. But there is a fascinating and hidden side to Chaos, one that scientists are only now beginning to understand.

It turns out that chaos theory answers a question that mankind has asked for millennia – how did we get here?

In this documentary, Professor Jim Al-Khalili sets out to uncover one of the great mysteries of science – how does a universe that starts off as dust end up with intelligent life? How does order emerge from disorder?

It’s a mindbending, counterintuitive and for many people a deeply troubling idea. But Professor Al-Khalili reveals the science behind much of beauty and structure in the natural world and discovers that far from it being magic or an act of God, it is in fact an intrinsic part of the laws of physics. Amazingly, it turns out that the mathematics of chaos can explain how and why the universe creates exquisite order and pattern.

And the best thing is that one doesn’t need to be a scientist to understand it. The natural world is full of awe-inspiring examples of the way nature transforms simplicity into complexity. From trees to clouds to humans – after watching this film you’ll never be able to look at the world in the same way again.

Teil 1:

Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

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admin on März 4th, 2010

Dieser Trailer zum Film The Human Experience sieht mal richtig spannend aus.

Darin kommt unter anderem ein Zitat von Martin Luther King vor:

“Never Forget That Everything Hitler Did In Germany Was Legal.”

Auf der offiziellen Seite zum Film könnt Ihr u.a. nachlesen:

the story of a band of brothers who travel the world in search of the answers to the burning questions: Who am I? Who is Man? Why do we search for meaning? Their journey brings them into the middle of the lives of the homeless on the streets of New York City, the orphans and disabled children of Peru, and the abandoned lepers in the forests of Ghana, Africa. What the young men discover changes them forever. Through one on one interviews and real life encounters, the brothers are awakened to the beauty of the human person and the resilience of the human spirit.

Auf der Apple Seite könnt Ihr Euch den Trailer auch in HD ansehen.

Diese preisgekrönte Dokumentation ist bisher an mir vorbeigegangen. Zwei Brüder machen sich auf den Weg um den Sinn des Lebens zu ergründen. Wozu überhaupt leben? Was hat es für einen Sinn? Die Brüder leben mit Obdachslosen in New York, mit Waisenkindern in Peru und mit Leprakranken in Ghana. Sie erhoffen sich so eine Antwort auf die Frage, was es überhaupt heißt Mensch zu sein.

englischsprachiger Wikipediartikel zum Film.


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admin on Februar 23rd, 2010

Wahrscheinlich wissen viele nicht, dass sie selbst regelmäßig Hai essen da dieser unter vielen phantasievollen Namen verkauft wird: beispielsweise der Dornhai wird je nach Zubereitung als Schillerlocke oder als Seeaal verkauft. Dornhai ist auch Bestandteil der in England so beliebten Fisch and Chips. Ein anderes Beispiel ist der Heringshai der in Deutschland als See-Stör oder Kalbsfisch angeboten wird.

Durch massive Überfischung sind viele der rund 470 Haiarten vom Aussterben bedroht. Sterben Haie aus hat dies drastische Auswirkungen auf die Ökosysteme, da sie an der Spitze der Nahrungsketten stehen. Ihre Position in der Nahrungskette führt im Übrigen auch dazu dass sie so etwas wie die Endlagerstätten der Gifte der Meere sind und z.B. stark mit Schwermetallen angereichert sind – beispielsweise der Dornhai ist extrem mit Methylquecksilber (u.a. ein starkes Neurotoxin) verseucht. Methylquecksilber gehört zu den biologisch aktivsten und gefährlichsten Giften für den Menschen.

Den Jägern, die bereits seit 400 Millionen Jahren durch unsere Meere schwimmen, fällt dabei auch zum Verhängnis dass viele von Ihnen eine lange Tragezeit von bis zu 22 Monate haben, einige erst nach 10 Jahren geschlechtsreif werden und vergleichsweise wenig Junge gebären. Mehr als 100 Millionen Tiere werden jährlich gefangen und verspeist. International ist vor allem die Haiflosse begehrt und ein Milliardengeschäft.

Neben dem gezielten Fang auf Haie verenden die allermeisten Haie allerdings als ungewollter Beifang, v.a. bei den immer stärker verbreiterten Einsatz von Langleinen und Treibnetzen. Die Naturschutzorganisation “World Wide Fund for Nature” (WWF) kalkulierte 2007, dass allein der Langleinen-Fischerei im Südost-Atlantik jährlich mehr als sechs Millionen Blauhaie und Kurzflossen-Makos zum Opfer fallen.

Langleinen können bis zu 130 km !!! lang sein. Das muss man sich erst mal vorstellen! 130 km!! mit bis zu 20.000 Köderhaken versetzt. Natürlich weist diese Art der Fischerei ein sehr hohe Beifangrate auf, so verenden an den Leinen auch viele Seevögel und Schildkröten. Nahezu alle Albertrosarten sind in Folge dessen bedroht.

Weitaus verheerender wirkt sich jedoch  die Treibnetzfischerei aus. Diese senkrecht im Meer hängenden Netze können bis zu 100 km !!! Länge erreichen. Die Beifangquote ist hierbei naturgemäß enorm hoch – Wale, Haie, Robben, Schildkröten und Seevögel verenden in ihnen zahlreich und qualvoll.  Über 1.200 Kilometer Netze gehen jedes Jahr allein im Nordostatlantik verloren und treiben dann als gigantische Todesfallen jahrelang herrenlos durch die Weltmeere.

Den allergrößten Schaden richtet die Grundschleppnetzfischerei an. Diese Fangmethode wird vorrangig eingesetzt zum Fang von Scholle, Seezunge, Hummer und Garnelen. Dabei wird ein beschwertes Netz über den Meeresboden gezogen und dieser durchgepflückt. Dies ist vergleichbar mit einem Hubschrauber, der mit riesiges Netz einen ganzen Wald samt Boden zerstört um ein paar Rehe zu fangen. Eine logische Folge ist neben der kompletten Zerstörung des Meeresbodens der riesige Beifang mit einem unglaublichen Anteil von 80 – 90 %!!! Wie Bulldozer durchpflügen die riesige Netze den Meeresboden und rasieren mit ihren tonnenschweren Ketten und Stahlplatten fragile Lebensräume. Sie zerstören Bodenflora und Laichgebiete die die Grundlage der Regeneration der Fischbestände bilden.
Selbst Tiefseekorallenriffe, welche Jahrtausende brauchen sich stabil zu entwickeln werden so innerhalb von wenigen Sekunden zerstört.

Hier ein Video zum Thema, präsentiert von Sigourney Weaver. Sehr anschaulich ist hier zu sehen, welch massiven und kompletten Zerstörungen durch diese Fangmethode erzielt werden und das fataler Weise vor allem in der empfindlichen Tiefsee – anschließend bleiben nur Mondlandschaften.

Das Problem des Beifangs wird absurderweise noch verstärkt durch ein EU weit geltendes Verbot, Beifang zu vermarkten. Infolge dieses Verbotes werfen die Fischer die unerwünschten Arten auf hoher See über Bord. Auch das ist zwar verboten, wird aber kaum überwacht.
Diese Discard genannte Entsorgungsform gilt als eine der schlimmsten Fehlentwicklungen modernen Fischfangs. Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt den Umfang der Discards auf 20 Millionen Tonnen jährlich. 20 Millionen Fisch die absolut sinnlos vernichtet werden – Jahr für Jahr. In der Nordsee ist davon vor allem der Kabeljau (auch als Dorsch bezeichnet) betroffen – im vergangenem Jahr soll demnach fast soviel Kabeljau in der Nordsee über Bord geworfen worden sei, wie die ganze EU Fangquote für Kabeljau aufweist.

Einen guten Überblick über die verschiedenen Fangmethoden bietet diese Seite des WWF.

Ein Vorbild kann sich die EU an Norwegen nehmen. Dort darf nur mit Netzen gearbeitet werden die mindestens 120 Millimeter Maschendurchmesser aufweisen, was bereits den Beifang erheblich reduziert. Die dennoch gefangenen unerwünschten Arten dürfen ohne Strafe sinnvoll verwertet werden.

Der WWF hat indes eine Kampagne gestartet um gegen den irrsinnigen Beifang zu protestieren: Meerestiere sind kein Müll! Dabei ist auch der “Beifang Rechner” sehr interessant.

Unbedingt anschauen in diesem Zusammenhang: The End of the line

We are fighting a war against fish … and we are winning

Hier ein Trailer zum Film:

Eine informative Dokumentation von Achim Kampmann aus dem Jahre 2008 lautet: Vom Verschwinden der Fische

Auszug der Beschreibung auf Arte:
Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in de Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben?

Diese Dokumentation könnt Ihr Euch auch in voller Länge auf youtube ansehen:

Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Laut einer UNO Studie sind etwa 80 % der Fischbestände in den Weltmeeren überfischt. Der vermeintlich unerschöpfliche Reichtum der Meere ist längst bis auf ein kleinen Bruchteil ausgeplündert. In der Nordsee werden weite Bereiche bis zu dreimal jährlich förmlich umgepflügt. Die großen Arten wie Kabeljau, Thunfisch und Lachs sind mittlerweile bis auf ein Zehntel ihres historischen Bestands dezimiert. Um 80%! innerhalb von 15 Jahren!! Es ist also überfällig für jeden Einzelnen zu handeln. Dabei ist es ganz einfach sich nicht am Raubbau mitschuldig zu machen und das ganz ohne Verzicht und Aufwand. Beim Einkaufen muss lediglich auf das ovale, blaue Siegel mit der Aufschrift MSC (Marine Stewardship Council) geachtet werden. MSC ist eine gemeinnützige Organisation gegründet in einer Initiative der Naturschutzorganisation WWF und des Lebensmittelriesen Unilever. MSC weist dabei ausgesprochen strenge Richtlinien auf und hat sich längst international etabliert. Ab 2012 soll im niederländischem Handel nur noch ausschließlich MSC zertifizierter Nordseefisch angeboten werden. Denn bestandsschonende und nachhaltige Fischerei ist absolut möglich.

Ob der gekaufte Fisch besser aus Aquakultur und besser aus Wildfang stammt; sollte ich jetzt gar kein Kabeljau mehr essen (doch, aber vorzugsweise aus dem Pazifik oder der Arktis) und viele Fragen mehr beantworten anschaulich die Ratgeber vom WWF und von Greenpeace. Ein kleiner Einkaufsratgeber für unterwegs gibts hier und hier. Als Faustformel: Ihr macht nix falsch wenn Ihr auf das MSC Siegel achtet! Und dann ist da natürlich das Informationsportal “Fisch im Handy“, wobei Meereswissenschaftler des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel dem Verbraucher erstmals eine moderne und einfache Hilfestellung für den Kauf ökologisch korrekt gefangener Fische anbieten. Entscheidend beim Fischkauf ist unter anderem auch seine Größe – nur wenn er wirklich ausgewachsen gekauft wird, kann davon ausgegangen werden, dass der Fisch zur Reproduktion und damit zur Nachhaltigkeit beitragen konnte. Die Seite ist explizit auf Mobiltelefone zugeschnitten.

Aquakulturen sind auf den ersten Blick die bessere Alternative – doch in den meisten Fällen trügt der Schein. Die intensive Haltung erfordert einen hohen Medikamenteneinsatz. Die Fäkalien und verrottendes Futter führen zu schweren Zerstörungen der umliegenden Ökosysteme um nur einige Probleme zu nennen. Das größte Problem: für ein Kilo Zuchtfisch werden ca. vier Kilogramm  Fisch als Futter eingesetzt – heute schon 320 Millionen Tonnen jährlich!!!

Das die weltweite Überfischung auch andere weitreichende Konsequenzen für unsere Gesellschaft hat, sehen wir zur Zeit vor der Küste Somalias. Die permanenten Bedrohungen und Attacken durch Piraten haben ganz erhebliche politische und vor allem wirtschaftliche Folgen für uns. So müssen viele der für uns unabdingbar gewordenen Containerschiffe und andere Schiffstransporter große Umwege bzw. teure Maßnahmen treffen. Interessant dabei ist indes wenn man sich überlegt wie es zu dieser “Piraterie” kam. Westliche  subventionierte Industriefangflotten machten mit ihren riesigen, schwimmenden Fangfabriken das Überleben der Küstenfischer nahezu unmöglich, da sie die Küsten komplett leer fischten. Ohne Piraterie gutheißen zu wollen sollten wir dennoch stets bedenken, dass hier anfänglich einheimische Fischer sich nicht anders zu wehren wussten und die illegalen europäischen und asiatischen Fischfangflotten angriffen, die ihre Lebensgrundlage zerstörten.

Der rote Thun (Thunnus thynnus; auch Blauflossen-Thunfisch genannt) könnte nun der erste Speisefisch sein, welcher von der Europäischen Kommission mit einem kompletten Fangverbot belegt wird. (Nachzulesen u.a. in der aktuellen Zeit)Der globale Thunfischhandel ist ein Milliardenmarkt. Beim roten Thun handelt es sich um den bis zu vier Meter langen und bis zu 700 kg schweren Giganten, der vor allem in Sushibars geschätzt wird – nicht zu verwechseln mit dem ,weißen Thun (Thunnus alalunga) der vor allem in Dosen landet. Nachdem der rote Thun in der Nordsee bereits ausgerottet wurde stammen heute 90 % des in Europa gefangenen roten Thuns aus dem Mittelmeer – seinem Laichgebiet. Auch dieser Fischfang wird industriell betrieben – gerade einmal 35 große Fabrikschiffe bringen in Europa beinahe den kompletten  Fang ein mit ihren zwei Kilometer langen Netzen. Finanziert vor allem über EU-Subventionen – also unser aller Geld. Seit 1950 sind die Bestände um 85 %!! geschrumpft. Nun berät also die EU Kommission den roten Thun in den strengen Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered pecies of Wild Fauna and Flora) aufzunehmen. Das bedeutet ein komplettes Verbot jeglichen internationalen Handels mit rotem Thun. Zuletzt waren allein die Exporte nach Japan weitaus größer als die gesamte erlaubte Fangmenge der europäischen Fangmengen – was deutlich zeigt wie “effizient” die geltenden Regelungen sind. Japan hat bereits angekündigt sich nicht um ein eventuelles Verbot kümmern zu wollen, womit die japanische Regierung einmal mehr ihre Ignoranz gegenüber internationaler Abkommen deutlich macht, ähnlich wie zum Beispiel beim Thema Walfang.

Abschließend noch einige informative Seiten

Fisch-Informationszentrum e.V: – FIZ
IFM-Geomar – Leipniz-Institut für Meereswissenschaften
World Wide Fund of Nature – WWF
Sea Around Us Project
Oceana

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admin on Februar 23rd, 2010

Neulich habe ich eine Songlist aller Playstation Singstar Lieder zusammengestellt die ein Freund besitzt. Fragt mich lieber nicht warum, denn ich verabscheue Singstar. Ich dachte mir ich poste die Liste mal hier, bevor sie weiter sinnlos auf meinem Rechner verrottet. Es handelt sich dabei um eine Excel Tabelle und sämtliche Liedertitel der folgenden Singstar DVD sind aufgeführt. Ihr könnt die Songlist nach Liedern, Interpreten, Titel und Singstar CD (Album) sortieren.

Falls Ihr was damit anfangen könnt: viel Spaß!

Es handelt sich dabei um diese Alben:

Après Ski PartySingstar Songlist
’80s UK-Edition
Singstar
Chartbreaker
Legends
Deutsch Rock-Pop Vol.2
Schlager
Pop Hits
Queen
Abba
Amped

Singstar Songlist

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admin on Januar 31st, 2010

Mir geht das ganze Getue um das iPad mächtig auf den Pin. Da passt doch dieses Video richtig gut rein:

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admin on Januar 25th, 2010

Peinlich was wir für “konservativ-liberale” Politiker haben. Nach Westerwelles Peinlichkeit, legt jetzt Oettinger die alte Hammerfrisur nach.

Der Die Baden Würtis können eben nicht nur kein Deutsch, sondern auch sonst: NIX

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Tja, …

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admin on Januar 24th, 2010

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admin on Januar 14th, 2010

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admin on Januar 14th, 2010

Dieser Trailer sieht richtig gut aus:
Terribly Happy – ein dänischer Must Have Film.

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admin on Januar 14th, 2010

Na der Film sieht doch mal echt cool aus:

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admin on Januar 8th, 2010

Da sind sie also wieder:

A-Team Trailer – TheFilmStage.com from Clive Owen on Vimeo.

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admin on Januar 8th, 2010

Aua!

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admin on Januar 6th, 2010

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admin on Januar 6th, 2010

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